Essen, 11. Juni 2015. Der internationale Energiedienstleister ista nimmt in der Nachhaltigkeitsberichterstattung eine Vorreiterrolle ein. Bereits zum fünften Mal berichtet das Unternehmen freiwillig nach der weltweit anerkannten Richtlinie der Global Reporting Initiative – in diesem Jahr nach dem neuen und besonders anspruchsvollen Standard GRI-G4. Zudem steigt ista vom Printbericht auf eine digitale Berichterstattung um und setzt seine unternehmensweite Digitalisierungsstrategie dadurch konsequent fort.

ista gehört zu den wenigen mittelständischen Unternehmen, die auf freiwilliger Basis einen Nachhaltigkeitsbericht nach höchsten internationalen Anforderungen verfassen. Unter dem Titel „Fortschritt – Vom Messen zum bewussten Handeln“ berichtet das Unternehmen in diesem Jahr erstmals nach der neuen GRI-G4-Leitlinie. Daher hat ista im Vorfeld der Berichterstattung zusammen mit internen wie externen Stakeholdern eine Wesentlichkeitsanalyse durchgeführt. Im intensiven Austausch wurde zunächst festgelegt, welche Themen von besonderer Bedeutung für das Unternehmen sind und somit die Haupthandlungsfelder und Schwerpunkte des Reports bilden. Damit baut ista seine Rolle als Branchenvorreiter in Sachen Corporate Responsibility deutlich aus.

„Eine transparente Berichterstattung und ein offener, konstruktiver Dialog mit allen Stakeholdern ermöglichen es, gemeinsam Fortschritte zu erzielen, von denen Gesellschaft und Umwelt gleichermaßen profitieren“, erläutert Walter Schmidt, CEO ista International, das Leitmotiv des aktuellen Nachhaltigkeitsberichts. „Dass wir in diesem Jahr bereits den fünften CR-Bericht veröffentlichen, zeigt deutlich, wie sehr sich ista dem Thema Nachhaltigkeit verpflichtet fühlt.“ Der Bericht stellt zudem den Fortschrittsbericht an den Global Compact der Vereinten Nationen dar und zeigt auf, wie ista Menschenrechte, gute Arbeitsbedingungen, Umweltschutz und Korruptionspräventionsprogramme weltweit fördert.

Darüber hinaus setzt ista erstmals auf einen vollständig digitalen Nachhaltigkeitsbericht (http://www.inside.ista.de). Damit führt ista seine unternehmensweite Digitalisierungsstrategie konsequent fort und macht den Bericht einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.

In Deutschland berichten laut Datenbank der GRI zurzeit 31 Unternehmen nach GRI-G4, europaweit sind es 535. Nach einem Beschluss der EU-Kommission wird die objektive Nachhaltigkeitsberichterstattung für Unternehmen Ende 2016 verpflichtend. Betroffen sind Unternehmen, die mehr als 500 Mitarbeitern haben und zugleich im öffentlichen Interesse stehen, z. B. börsennotiert sind. Insgesamt ist zu erwarten, dass durch diese Maßnahme auch die Anzahl der freiwillig berichterstattenden Unternehmen aufgrund einer höheren Aufmerksamkeit für das Thema Nachhaltigkeit steigen wird.

 

Florian Dötterl

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