Essen, 28. November 2017. Der Energiedienstleister ista ist in seine neue Firmenzentrale umgezogen. Das internationale Unternehmen unterstreicht damit seinen Wandel zum modernen digitalen Dienstleister. Zur heutigen Einweihung des von KÖLBL KRUSE geplanten Neubaus kamen zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft.

„Unsere neue Firmenzentrale ist ein klares Bekenntnis zu Nordrhein-Westfalen und dem Wirtschaftsstandort Essen“, sagte Thomas Zinnöcker, CEO von ista, im Beisein von Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Oberbürgermeister Thomas Kufen sowie Stephan Kölbl und Dr. Marcus Kruse von KÖLBL KRUSE während der heutigen Eröffnungsfeier. „Das neue Gebäude unterstreicht den erfolgreichen Wandel von ista zu einem digitalen und innovativen Dienstleistungsunternehmen. Wir freuen uns darauf, in dieser modernen und innovativen Arbeitsatmosphäre weiterhin beste Lösungen für unsere Kunden aus der Immobilienwirtschaft zu entwickeln“, so Zinnöcker. Insgesamt arbeiten etwa 500 Mitarbeiter in der neuen, knapp 12.000 Quadratmeter großen Firmenzentrale, von der aus die Geschäfte des Energiedienstleisters in weltweit 24 Ländern gesteuert werden. Der insgesamt sechs Geschosse umfassende Neubau ist nach Plänen des Hamburger Architekturbüros BN ARCHITEKTEN borchardt.nentwig entstanden. HOCHTIEF Infrastructure hat als Generalübernehmer die Bauausführung übernommen.

Ministerin Ina Scharrenbach sagte: „Die neue ista-Firmenzentrale stärkt Essen als Dienstleistungsstandort. Der neue Firmensitz im Neubau Silberkuhlsturm spiegelt auch die Entwicklung der Stadt Essen wider: Innovation und Stärke auf der Grundlage eines starken historischen Fundaments. ista ist weltweit führend, wenn es um mehr Energieeffizienz im Gebäude geht. Damit verfolgt das Unternehmen dieselben Pläne wie die Nordrhein-Westfalen-Koalition. Wir brauchen die energetische Modernisierung, um letztlich die Klimaschutzziele zu erreichen.

„Mit der Firma ista haben wir einen Partner an unserer Seite, der sich zu Essen als Standort bekennt“, so Oberbürgermeister Thomas Kufen. „Deswegen freue ich mich sehr darüber, dass der internationale Energiedienstleister ista seinen Unternehmenssitz vom Grugaplatz in den Silberkuhlsturm verlagert. ista ist als eines der weltweit führenden Unternehmen bei der Verbesserung der Energieeffizienz im Gebäudebereich ein weiteres gewichtiges ‚Pfund‘ in unserem Grugacarree.

Hohe Konzerndichte im Essener Grugacarree

Mit dem Umzug von ista entsteht im Grugacarree eine der dichtesten Ansammlungen von Konzernzentralen in Deutschland. Neben den Unternehmenssitzen von E.ON und Brenntag zählen auch Hochtief und Atos Origin zur unmittelbaren Nachbarschaft. Das insgesamt rund 12,4 Hektar große Areal ist ein attraktives Stadtquartier mit urbaner Lebensqualität in einem gelungenen Nutzungsmix aus Wohnen, Arbeiten und Erholen. Im Essener Stadtteil Rüttenscheid gegenüber der Messe Essen gelegen, bietet es durch die Nähe zur A 52 und zur Essener U-Bahn beste Verkehrsanbindungen. „Der Silberkuhlsturm füllt die letzte Baulücke im Grugacarree. Innerhalb kürzester Zeit ist auf dem ehemaligen Areal des Grugastadions und der Festwiese ein international bedeutender Energiestandort entstanden“, erklärt Stephan Kölbl, geschäftsführender Gesellschafter der KÖLBL KRUSE GmbH. „Wir sind stolz darauf, an dieser Entwicklung insgesamt mit zwei Bauprojekten beteiligt zu sein“, ergänzt Dr. Marcus Kruse, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter bei KÖLBL KRUSE

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