Essen, 2. Februar 2017. Die Essener Gesamtschule Holsterhausen veranstaltete gestern ihre 8. Klimakonferenz. In Workshops lernten die Schülerinnen und Schüler, wie man verantwortungsbewusst mit Energie umgeht. Unterstützt wurde das Projekt von ista und der Klimaagentur der Stadt Essen.

„Die Klimakonferenz wird seit 2009 von unseren Schülern selbstständig organisiert. Ziel ist es, gemeinsam zu überlegen, wie im Schulalltag und Zuhause Energie und CO2 eingespart werden können“, erläuterte Schulleiterin Ulrike Pelikan. In zwei Workshops standen Experten des Energiedienstleisters ista und der Klimaagentur Essen den Schülern für Fragen rund um die Themen Energieeffizienz und Klimaschutz zur Verfügung. „Wir wollen den Schülerinnen und Schülern zeigen, dass Energiesparen Spaß machen kann und sie ermutigen, durch einfache Maßnahmen selbst aktiv zu werden“, sagte Dagmar Wolsing, Leiterin der Klimaagentur der Stadt Essen. Zum Beispiel ermittelten die Schüler ihren persönlichen ökologischen Fußabdruck und dessen Auswirkungen auf die Umwelt und das Klima. Darüber hinaus lernten sie, wie man den Energieverbrauch eines Gebäudes erfasst und wie man diesen optimieren kann.

Im Jahr der „Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017“ ist die Gesamtschule Holsterhausen eine von insgesamt fünf weiterführenden Essener Schulen, die im Rahmen des Projekts „ista macht Schule“ mit modernster Messtechnik ausgestattet werden. Die ersten Verbrauchsdaten werden in den kommenden Wochen vorliegen und im Anschluss prominent auf großformatigen Info-Screens in der Schule visualisiert. „Die Klimakonferenz ist nur die erste von mehreren geplanten Aktivitäten“, sagte Katharina Kemler, Projektverantwortliche bei ista. Zurzeit werden weitere pädagogische Konzepte in Zusammenarbeit mit dem Lehrkörper der beteiligten Schulen entwickelt.

 

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