Essen, 05. Oktober 2015. Der internationale Energiedienstleister ista bietet ab sofort eine verbrauchsabhängige Energiekostenabrechnung für komplexe Gewerbeimmobilien an. Die der Heizkostenverordnung (HKVO) entsprechende Dienstleistung lässt sich flexibel auf die jeweilige Liegenschaft, etwa ein Einkaufszentrum, einen Bahnhof oder Flughafen, anpassen und sorgt sowohl beim Eigentümer bzw. Betreiber als auch beim Mieter für ein hohes Maß an Transparenz und Rechtssicherheit. Dies gilt insbesondere bei häufigen Nutzerwechseln oder Veränderungen in der Gebäudeaufteilung.

 
Die verbrauchsabhängige Gewerbeabrechnung basiert auf einem neu entwickelten, standardisierten Messkonzept, dem wiederum eine detaillierte Liegenschaftsanalyse zugrunde liegt. Sämtliche Analyse-, Berechnungs- und Planungsleistungen sowie die Umsetzung vor Ort übernehmen dabei ausgewiesene Fachkräfte. Zu diesem Zweck hat ista mit dem Center Commercial Customers extra ein eigenes Servicecenter gegründet, über das auch das Liegenschaftsmanagement und die aktive Betreuung der Kunden erfolgen. In all diesen Belangen erhalten Eigentümer bzw. Betreiber einen zentralen Ansprechpartner für ihre deutschlandweit verteilten Gewerbeobjekte. Gleichzeitig bietet ein Online-Portal eine transparente Dokumentation aller objektspezifischen Daten und Leistungen.

„Mit unserer neuen Gewerbeabrechnung weiß der Kunde immer genau, wie viel Wärme, Kälte und Wasser jeder Mieter verbraucht. Dies sorgt für maximale Transparenz und ermöglicht eine faire Verteilung der Energiekosten gemäß HKVO“, erklärt Jürgen Bartz, Leiter des Center Commercial Customers bei ista. „Da die komplette organisatorische und technische Umsetzung in den Händen unserer Fachleute liegt, erhält der Kunde hier ein Rundum-Sorglos-Paket. Entsprechend positiv sind die Resonanzen aus dem Markt. Schon jetzt betreuen wir 750 komplexe Gewerbeobjekte und führen eine Vielzahl von Liegenschaftsanalysen für Neukunden durch.“

 
Die Gewerbeabrechnung des Essener Energiedienstleisters beruht auf einem neu entwickelten Messkonzept mit einheitlichen, standardisierten Strangschemen zur Veranschaulichung der einzelnen Energieströme in der Liegenschaft (z.B. für Wärme, Lüftung, Wasser oder Kälte). Diese sind aufgrund der eindeutigen Kennzeichnung und Verortung der Messstellen für den Kunden problemlos nachvollziehbar. CAD-Grundrisspläne mit den Installationsorten der Messtechnik vereinfachen zudem das Auffinden der Zähler – etwa bei einer nachträglichen Installation oder einem Eichaustausch.

 
Grundlage für die Erstellung des Messkonzepts ist eine detaillierte Liegenschaftsanalyse. Hier verschafft sich ein Projektingenieur zunächst mittels vorhandener Dokumente einen Überblick über die Rahmenbedingungen im Gebäude und führt anschließend eine Ortsbegehung durch. Dabei werden die jeweiligen Strangverläufe in Detailarbeit nachvollzogen und insbesondere nicht-HKVO-konforme Messstellen (etwa eine unzulässige Differenzmessung), aber auch energetische Mängel dokumentiert. Die Umsetzung des Messkonzepts im Gebäude übernimmt ein technischer Berater. Dieser überwacht die Installation der erforderlichen Messtechnik, nimmt diese ab und führt die Inbetriebnahme der Messstellen durch.

 
Im Zuge des daran anschließenden Liegenschaftsmanagements tauscht sich ein ista Abrechnungsexperte regelmäßig intensiv mit dem Kunden aus, um zeitnah auf strukturelle Veränderungen im Gebäude reagieren zu können. Über das Online-Portal können zudem Messkonzepte heruntergeladen, geprüft und bei Bedarf auch verändert werden. Die gewünschten Anpassungen werden dann vom jeweiligen Mitarbeiter in das finale Messkonzept eingearbeitet. So kann der Kunde die darauf basierenden Abrechnungen auf einfache Weise nachvollziehen.

Florian Dötterl

Leiter Unternehmenskommunikation & Politik

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